Wer heute ins Zirkusdorf kommt, sieht auf den ersten Blick vor allem eines: viel freie Fläche. Hinter dem neuen Parkplatz erstreckt sich das Brachland, auf welchem bis im März noch alle Zirkuswagen standen. Doch momentan grasen hier nur ab und zu die Pferde unserer Nachbarn 😉. Man könnte meinen alles steht still.
Doch das stimmt nicht: Im Hintergrund wird fleissig geplant, abgeklärt, gezeichnet und organisiert. Denn damit der letzte Teil unseres Projekts „Zukunft Mugg“ bald Realität werden kann, braucht es einiges an Vorbereitung.
Pläne werden konkret
In den vergangenen Monaten haben uns viele Fragen beschäftigt: Welche Spielgeräte sind auf dem Gelände realisierbar? Welche baulichen und sicherheitstechnischen Anforderungen müssen dabei berücksichtigt werden?
Es wurden Ideen gesponnen, Offerten eingeholt, Ideen verworfen und verändert sowie konkrete Pläne gezeichnet. Anhand des Plans wurden nun die Spielgeräte auf dem Brachland eingezeichnet. Parallel dazu gingen die ersten Konstruktionspläne zur Firma PS Metall, welche die Grundkonstruktion unserer Mini-Zirkuswagen umsetzen wird.
Bald geht’s los
Als nächstes heisst es: Achtung fertig los Bagger-Alarm! Sie rollen an, um die nötigen Anpassungen am Boden vorzunehmen. Die Linth STZ wird uns auch in diesem Teil kompetent umsetzen.
Ein grosser Dank an unsere Unterstützende
Viele Privatpersonen, Unternehmen, Vereine und Stiftungen machen das Projekt „Zukunft Mugg“ erst möglich. Ihnen gebührt ein grosser Dank. Damit diese Unterstützung sichtbar wird, werden gerade Muster der Bodenplaketten vorbereitet und getestet.
So geht es nach der Verschiebung aller Wagen im Frühling nun nach vielen Vorbereitungsarbeiten wieder los an die Umsetzung.
Wir freuen uns sehr in den Schlussspurt zu starten und hoffentlich bald wieder über die nächsten Meilensteine im Projekt „Zukunft Mugg“ berichten können.